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⭕️ In den USA wurde während des Lockdowns ein frappierender Rückgang des “plötzlichen Kindstods” [SIDS] verzeichnet.
SIDS kann nun ENDLICH nachweislich in den Kontext zu Impfungen gestellt werden, da wesentlich weniger Säuglinge geimpft wurden in Zeiten des Lockdowns.

Wie ich es schon seit vielen Jahren beobachte
steht der plötzliche Kindstod in direktem Zusammenhang mit Impfungen. Den ersten Fall erlebte ich live vor 24 Jahren, als die Tochter einer damals engen Freundin in der Nacht nach ihrer ersten Impfung mit 5 1/2 Monaten verstarb. Da die Obduktion Hinweise auf Hirnblutungen ergab, rückte erst mal die Kriminalpolizei ein. Die Mutter hat den Verlust heute noch nicht verkraftet.

Auch in diesen Tagen noch wird neben der Diagnose “plötzlich auftretender Gendefekt” nicht selten der Vorwurf auf “stumpfe Einwirkung” erhoben. Die Impfung wird nicht mal bei 1% der Fälle als Todesursache anerkannt, geschweige denn überhaupt von den Angehörigen realisiert. 
Angriff galt schon immer als die beste Verteidigung!
Hinter der Anschuldigung des Kindsmissbrauchs gerät die wirkliche Ursache zunächst in’s Hintertreffen. Dass ein Elternteil auf diesen Vorwurf hin verhaftet wird, ist keine Seltenheit.
Dann ist man erst mal mit Anwalt, Beerdigung, ect beschäftigt.

Wenn die Götter in weiß behaupten, dass ein Zusammenhang ausgeschlossen sei, wird das offensichtlich in den meisten Fällen immer noch geglaubt. 
(Vermutlich nicht zuletzt aus Gründen von kognitiver Dissonanz, da eine eventuell empfundene Mitschuld noch härter zu verkraften ist als ein Verlust durch “Gendefekt” o.ä.)

Hoffentlich nimmt das hierzulande auch jemand unter die Lupe. 🙏
Dann kann diese elendige Masernimpfpflicht vielleicht auch wieder gekippt werden…!
Wer des Englischen mächtig ist, höre sich die Erläuterungen an: